Aktion Deutschland – Der Wecker läuft ab …

7. Juli 2009 um 17:34 | Veröffentlicht in Aktuell und wichtig, Gebot der Stunde | 2 Kommentare
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… sind Sie bereit für den Weckruf?

Die Grundlagen dessen, was dieser Weckruf bewirken soll und muss, haben wir hier und auf dem AmSeL-Gedanke Plus – Blog darzustellen versucht. Um es wirklich auf plastische und durchaus auch spirituelle Weise verständlicher zu machen, sind wir sogar so weit gegangen, eine „recht gewagte These“ aufzustellen, die im Zusammenspiel mit den ansonsten ausschließlich auf Fakten beruhenden Beiträgen in der Lage sein könnte (oder sollte), den Blick eines jeden an Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und natürlichem Fortbestand unserer Welt interessierten Menschen für die Realität zu schärfen, die rings um uns herum besteht und sich anschickt, in einer mehr als nur gewalt- und zerstörungsbereiten Kapitaldiktatur zu münden, die – von militärischen und pseudorechtlichen Machenschaften flankiert und gestützt – alles in den Schatten zu stellen droht, was die menschliche Spezies jemals an diktatorischem, menschen- und lebensfeindlichem Wahnsinn ersonnen und erschaffen hat!

Und warum taten wir das alles und setzen unser Bemühen fort, um ein rechtzeitiges Erwachen, Zusammenrücken und gemeinschaftliches Agieren vor dem „Termin 27. September 2009“ mit zu ermöglichen, der nicht nur für Deutschland und uns – das Volk, den angeblichen Souverän dieses Landes – weit schicksalhafter ist, als die durchschnittliche deutsche Michaela und ihr männliches Pendant es begreifen und wahrhaben wollen?

Nun, wir tun es, weil wir ein Ziel haben und dieses zusammen mit allen demokratischen und friedliebenden Kräften (nicht nur, aber vorrangig) in unserem Land erreichen wollen:

Deutschland unser Staat

Dieses Ziel, das schon im Anschluss an den 3. Oktober 1990 zwingend hätte angestrebt und maximal innerhalb einer 4-Jahres-Frist durch die Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung, der Ausarbeitung einer regulären Verfassung, die das provisorische Grundgesetzt für die Bundesrepublik Deutschland nach einer abzuhaltenden Volksabstimmung ersetzen sollte, und schließlich der Proklamation des souveränen Völkerrechtssubjekts namens Deutschland und der ebenso umgehenden wie bedingungslosen Streichung der Feindstaatenklausel in der Charta der Vereinten Nationen hätte abgeschlossen werden müssen, wurde uns nicht von den Vier Mächten verwehrt, sondern von einer politischen Klasse, die einerseits im Auftrag von „privaten Interessengruppen“ und andererseits um des reinen Machterhalts Willen und fraglos auch aus Furcht vor einer Entlarvung der Rolle, die sie bei der „Nachkriegsregelung“ gespielt hatte, ohne Skrupel bereit war, das eigene Land mitsamt dem Volk zu verraten und zu verkaufen … Weiter möchten wir diese Feststellung nicht vertiefen, da wir denken, dass damit alles gesagt und festgestellt wurde, was man wissen und begreifen muss, um heute bereit zu sein, diesem schäbigen und ebenso klar gegen das Völkerrecht wie die Allgemeinen Menschenrechte verstoßenden Machenschaften kurz vor Toresschluss das verdiente und überfällige Ende zu bereiten!

Weitere Informationen, die diese Aussage untermauern und ausnahmslos auf authentischen, für jedermann nachvollziehbaren Fakten und Quellen beruhen, können Sie u. a. auf den Seiten der beiden Partner recherchieren, mit denen wir zurzeit vorrangig kooperieren … dazu gleich noch etwas mehr!

Vieles von dem, was man bedenken und in seine ureigenste Entscheidung hinsichtlich des angebrachten und notwendigen Verhaltens im Sinne der nun beherzt einzufordernden staatsbürgerlichen Eigenverantwortung einbeziehen sollte, haben wir in den eingangs verlinkten Beiträgen aufgezeigt. Zusammenfassend und zugleich den wichtigsten Aspekt hervorhebend, sollte man noch hinzufügen, dass nur das Erreichen des von uns in Wort und Bild definierten Ziels die unabdingbaren Grundvoraussetzungen dafür schaffen kann, dass all die Probleme gelöst werden können, derentwegen sich Menschen zu Interessengemeinschaften zusammengeschlossen, aber leider immer wieder vergessen haben, dass man Unkraut nicht bekämpfen kann, in dem man sich der oberirdischen Triebe annimmt! Ein vollständiger Neustart mit anschließender Neukonfiguration des Staats- und Gemeinwesens ist jene einzige Handlungsweise, die uns in die Lage versetzten wird, jegliches „Unkraut“ zusammen mit der Wurzel allen Übels auszureißen und jenes Paradies neu zu erschaffen und „krisenfest“ zu kultivieren, dass wir auf Veranlassung der „Eliten“ allzu leichtfertig dem vermeintlich alternativlosen Fortschritt und einem sehr gezielt und in weiten Teilen gravierend gegen natürliche Gesetzmäßigkeiten verstoßendem „Bequemlichkeitsdenken“ zu opfern bereit gewesen waren.

Nun, die menschliche Spezies ist ein natürlicher Bestandteil dieses Paradieses und sollte sich schleunigst daran erinnern, dass sie niemals als Besitzer, sondern (bestenfalls!) immer nur als Verwalter unserer Welt vorgesehen war. Das gilt, wie wir alle wissen „Oben wie Unten“ oder auch „im Großen wie im Kleinen“ … halten wir uns also daran und machen einen Anfang, in dem wir stellvertretend für die gesamte Menschheit und alles Leben auf unserem Planeten das uns von Natur aus zustehende Recht auf Mit- und Selbstbestimmung in allen relevanten Fragen bezüglich des Fortbestands und der gerechten Verwaltung des uns nur vorübergehend überlassenen Paradieses einzufordern. – Wir denken, das wäre der angemessene und fraglos in die richtige Richtung führende erste Schritt, der getan werden muss … und zwar bald!

* * * * * * * * * * * * * * *

Damit wären wir, wenn es hier nur um den zusammenfassenden Abschluss der vorausgegangenen Artikel und das daraus abzuleitende Gebot der Stunde, des gemeinsamen und klassenübergreifend solidarischen Vorgehens gegen eine kurz vor der Vollendung stehenden Diktatur der globalen Hochfinanz ginge, eigentlich schon am Ende angelangt. Alle weiteren Informationen können auf den Seiten unserer Partner und unter den dort zu findenden weiterführenden Links abgerufen werden.

Um es noch einmal zu betonen – diese Seiten, mit denen wir uns (siehe unten) einerseits auf einer hochgradig menschlichen, andererseits aber auch auf einer „schnittstellen- und schnittmengenbezogenen Basis“ eng verbunden fühlen, sind:

Deutsche Volksgewerkschaft e.V.

und

Staat Deutschland

Ergänzt wird diese „sachspezifische“ Kooperation – also, um es vereinfacht auszudrücken, die direkt und konkret auf das definierte Ziel konzentrierte Arbeit, die wir auf „unserer Ebene“ und im Rahmen unserer Vereinstätigkeit und Vereinszwecke nach besten Kräften unterstützen – durch das Partnernetzwerk, welches sich auf einer vergleichbaren Ebene vorrangig dem allgemeinen Bemühen um die Verbreitung von wahrheitsgemäßen Informationen als Gegengewicht zum gleichgeschalteten, vom Großkapital dominierten Mainstream der Medien und zum Zwecke der Wahrung von Demokratie, Grundrechten, Sozial- und Rechtsstaatlichkeit verschrieben hat.

Als ideale Ergänzung des (Gesamt-) Engagements, wie wir es verstehen und mit aller Kraft voranzubringen versuchen, empfinden wir die Aktion Kehrwoche, die ab sofort einen festen Platz in unserem Engagement und der dieses begleitenden Berichterstattung einnehmen wird.

Verfügbare neueste Version

>Aktion Kehrwoche vers 05juli2009<

Methodische Hinweise zur Aktion Kehrwoche

>Methodische Hinweise Kehrwoche<

Das sind die Partner und das Mittel, welche wir auf unserer Suche nach Kooperation und Solidarität als jene ausgemacht haben, die am ehesten geeignet erscheinen, unsere individuelle Zielsetzung zu verwirklichen. Aber damit muss das Ende des Zusammenschlusses nicht erreicht sein … wir sind und bleiben bereit dazu, auch mit anderen Partnern zu kooperieren, die sich mit der von (und vorrangig für) uns definierten Zielsetzung identifizieren können und ihre Kompetenzen und Möglichkeiten einer sukzessive wachsenden Gemeinschaft zur Verfügung stellen möchten. – Damit kommen wir zum wesentlichsten Punkt dieses Artikels!

Wir (= I.B.E. AmSeL e.V.) haben erkannt, dass man seine Ziele nur dann verwirklichen kann, wenn man im größeren Zusammenhang zu denken und zu handeln lernt. Damit ändert sich nichts an unseren ursprünglich ins Auge gefassten Zielen und Projekten, die wir – begleitend zur oben dargestellten Kooperation – auch heute noch vorrangig verfolgen und letztlich auch realisieren möchten.

Denn … wie jeder Mann und jede Frau nachlesen kann, wenn er / sie sich die Zeit nimmt und der Mühe unterzieht unser (leider immer noch nicht aktualisiertes – die Zeit ist zu knapp, um beim unabdingbaren Werkeln an mehreren Baustellen wirklich alle Vorhaben umfassend umzusetzen!) Grundsatzpapier zu lesen. Bis dieses überarbeitet wurde, stellen wir hier das „alte Konzeptpapier“ zur Verfügung. Es bietet einen ausreichenden Überblick über unsere Intentionen, um sich in etwa vorzustellen, was wir in einer erweiterten Kooperation mit diesem Konzept erreichen möchten. >Konzeptpapier Basis kpl< … wir haben von Anfang an immer darauf hingewiesen, dass eine perfekte, auf ein wichtiges, wenn nicht gar unabdingbares Ziel konzentrierte Gemeinschaft sich nicht dadurch kennzeichnet, dass man sich einem „Leittier“ oder einer einzigen Idee anschließt und unterordnet; sondern vielmehr dadurch, dass jeder sich auf die Weise und dem Gebiet vorbehaltlos für gemeinschaftlich zu verfolgende und zu verwirklichende Ziele einsetzt, die seinen oder ihren Interessen, persönlichen Stärken und der jeweils erarbeiteten Kompetenz entsprechen und der übergeordneten gemeinsamen Zielsetzung (= Schnittstellen und Schnittmengen, die sich bei einer objektiven Betrachtung des „Problem und Lösung – Prinzips“ für alle auf Teilaspekte des Gesamtproblems spezialisierte Gruppen, Organisationen, Vereine und Individuen in gewaltiger Zahl aufzeigen) dienlich sein können.

Niemand gibt seine Idee und/oder sein Engagement auf, sondern integriert es in eine koordinierte und konstruktive Zusammenarbeit, die zuguterletzt jeder angestrebten Lösung zur ultimativen Verwirklichung verhelfen kann!

Das ist die „grundlegende These“, die sich im Namen dieses Blogs widerspiegelt und der wir uns nach wie vor vorbehaltlos verpflichtet fühlen – und dem stehen die oben genannten und von uns aus fester Überzeugung eingegangenen Kooperationen in keinster Weise entgegen!

Ein letzter Aspekt, den wir nicht unbehandelt lassen können und wollen, ist, dass die Bereitschaft zur ziel- und ergebnisorientierten Kooperation strikt auf das Prinzip der vorhandenen und ebenso klar definierten wie erkennbar aktivierten „Schnittstellen“ gegründet sein und allen „Anfeindungen“ abweisend gegenüberstehen muss, die es einzig und allein auf die Spaltung von im Entstehen begriffenen aktiven Solidargemeinschaften abgesehen haben. Die Argumentationen solcher Spalter, „U-Boote“ oder „Maulwürfe“ sind so vielfältig (wenn auch einseitig gepolt) wie die unterschiedlichen Intentionen, die hinter den hochgezogenen Fassaden verfolgt werden. – Wer sich in einem kontinuierlichen Prozess von Annäherung und Kennenlernen zu bestimmten Kooperationen entschlossen und diese durch ebenso fortgesetzte Beobachtung der Vorgehensweisen dieser Partner immer wieder aufs Neue überprüft hat, darf sich nicht von derartigen Umtrieben ins Bockshorn jagen lassen. Gruppierungen und Institutionen, die das immer wieder und mit einem eher beschränkten Repertoire an „Weltanschauungen“ und Argumentationslinien versuchen, gibt es viele – und obgleich wir eher ein zu vernachlässigendes, kleines Licht im Spektrum der Quer- und Freidenker sind, haben auch wir schon einige Variationen dieser Vorgehensweise kennenlernen und eingehend studieren können!

„Fast abschließendes“ Fazit:

Wir sind bei Weitem nicht so hilflos und ohnmächtig, wie uns die „Eliten“ über Generationen hinweg offenkundig mit großem Erfolg suggeriert haben – an unzähligen Ansatzpunkten besitzen wir eine Macht, die diesen selbsternannten Weltenbeherrschern die tatsächliche Endlichkeit ihrer Dominanz aufzeigen könnte. Wie bereits an anderer Stelle aufgezeigt, könnte dies durch einschneidende Veränderungen im Konsumverhalten respektive im „Statusdenken“ oder auch durch die Wiederbelebung und sukzessive Stärkung eines auf Unabhängigkeit ausgerichteten regionalen Handels und Wandels realisiert werden … letzteres wäre gar ein Garant dafür, dass die alten, durch die Machenschaften der Eliten und ihrer willfährigen Vasallen mutwillig zerstörten sozialen Strukturen und der gesellschaftliche Zusammenhalt praktisch wie von selbst erneuert und im Sinne der Zukunftssicherung optimiert werden könnten.

Man kann viel mehr erreichen als man denkt … aber das geht nur im Rahmen einer solidarischen Gemeinsamkeit auf höchstmöglichem Niveau! Davor fürchten sich die Eliten wie der Teufel vorm Weihwasser und nur deshalb sind so viele Blender und Egomanen unterwegs, die unter dem Deckmantel der „Freiheitskämpfer“, der „reichstreuen Geschichtsaufklärer“ oder sonstiger, vorrangig „in der Vergangenheit lebender“ Scheinidealisten das Entstehen wahrer Solidarität zu verhindern trachten, da diese „auch deren Zielen“ so gar nicht entsprechen kann!

All solche Vorgehensweisen, ob ideologisch bedingt oder nicht, schaden dem Gemeinwohl (wenn man es bei der Definition dieses Begriffs ernst meint) weit mehr als sie ihm bestenfalls nutzen könnten. Fast so sehr (teilweise sogar mehr) wie die neoliberale oder neofeudalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie, die sich offenbar nur zum weltbestimmenden System aufgeschwungen hat, um alles andere Leben auf unserem Planeten am Ende zugunsten der „uneingeschränkten Kontrolle und Entfaltung“ seiner führenden Köpfe – bis auf einen für die eigene Bequemlichkeit und zur Befriedigung der krankhaften Herrschsucht unabdingbaren Rest – rigoros auszulöschen!

All dem kann man jedoch erfolgversprechend begegnen und am Ende ohne Blutvergießen siegreich aus dem „Endkampf“ hervorgehen, wenn man bereit und in der Lage ist, aus der Geschichte der Menschheit zu lernen und erstmals „etwas zu versuchen“, was aufgrund der bevorzugten Taktik des schnellen und gewaltsamen „Umsturzes“ noch niemals ernsthaft versucht wurde … die friedliche, aber entschlossene und unbeirrbar auf ein gemeinsames Ziel fixierte Aktivierung der schieren Macht der Masse

* * * * * * * * * * * * * * * *

Tatsächlicher Abschluss des aktuellen Artikels:

Abschließen kann man ihn nicht ohne ein letztes und zusätzliches Statement bezüglich der Zielsetzung „Staat Deutschland“. Auch wir – vor allem der verantwortliche Autor – verwiesen öfters grundsätzlich darauf, dass wir unsere Vergangenheit akribisch und ebenso kritisch wie selbstkritisch aufarbeiten müssten, um überhaupt jemals die Chance zu erhalten, uns eine reelle Zukunft zu erarbeiten. Dies schlägt sich vor allem im Mehrteiler „Gedanken zum Zustand unseres Landes …“ >gedanken-zum-zustand-unseres-landes-fulltext< nieder, der zwar in einigen Details überarbeitet und an neue Erkenntnisse angepasst werden müsste, im Großen und Ganzen aber nach wie vor allgemeine Gültigkeit besitzen sollte.

Was darüber aber weder vergessen gehen darf noch sollte, ist der simple Umstand, dass wir zunächst einmal einen Ausgangspunkt erreichen müssen, von dem aus eine wahrheitsgemäße, alle Fakten uneingeschränkt und schonungslos aufdeckende Vergangenheitsbewältigung überhaupt erst möglich ist. Das bedeutet – die in diesem Artikel definierte Zielsetzung … grob vereinfacht: eine staats- und völkerrechtlich verbindliche Feststellung des Status unseres Landes als besagte uneingeschränkte Ausgangslage zu erzwingen, muss dieser Vergangenheitsaufarbeitung und – „sofern notwendig“ – Geschichtskorrektur unbedingt vorausgehen.

Das bedeutet?

Nun, insbesondere heißt das, dass wir keine „Reichsphantasien“ aufbauen und Forderungen erheben sollten, die aus dem Ist-Zustand heraus schlicht und ergreifend unerfüllbar sind. Darüber hinaus wurde es in den vorausgegangenen Beiträgen schon unzweideutig formuliert, dass es am Ende nicht auf die Meinung einiger weniger Vertreter dieser oder jener Theorie ankommen wird, sondern alles, was den Namen und die Verfasstheit unseres künftigen, umfassend souveränen Staates und damit verknüpfte Detailfragen angeht, nach erfolgter Wiederherstellung der völkerrechtlich verbindlichen und fortan unanfechtbaren Souveränität Deutschlands in gemeinsamer Anstrengung vom Volk erarbeitet, bestimmt und beschlossen werden muss.

Mit anderen Worten … bevor wir uns an die Aufarbeitung der Vergangenheit mit allen dabei zu berücksichtigenden Facetten der Geschichtsschreibung machen können, muss die Gegenwart bewältigt und eine Zukunft zunächst einmal grundlegend sichergestellt werden. Der Ansatzpunkt 3. Oktober 1990 – alle etwaigen oder tatsächlichen Mängel des „Zwei-Plus-Vier-Vertrages“ hin oder her – ist demzufolge der einzige sinnvolle und erfolgversprechende erste Schritt hin zu diesem Ziel. Nur auf diese „Regelungen“ können wir sowohl die beteiligten politischen Kräfte als auch die UNO (als Dachverband einer Gemeinschaft, die „gegen den Feindstaat Deutsches Reich“ gegründet wurde) verbindlich festnageln und für eine abschließende Klärung aller relevanten Sachfragen sorgen … das sollten und müssen auch die diversen „Reichsbewegungen“ und andere, mit ihrem Engagement vorwiegend in der Vergangenheit agierenden Gruppierungen einsehen, wenn es ihnen tatsächlich um eine Beendigung des herrschenden völkerrechtswidrigen und unseren Staat in eine inhaltsleere und niemandem Schutz oder Recht gewährende Simulation verwandelnden Zustands geht!

Ganz knapp auf einen realitätsbezogenen Punkt gebracht: das Ziel definiert sich so: die Farce des „besatzungsrechtlichen Konstrukts namens BRD oder unseretwegen auch BRdvD“ muss zunächst in den „Reißwolf der Geschichte“ befördert werden, damit über den souveränen Staat Deutschland eine wahrhaft abschließende Klärung der „deutschen Frage“ eingeleitet werden kann. In den Rahmen dieser Klärung würden dann unverzichtbar auch Themen wie Friedensvertrag und nationale Verfassung (gegen eine Kapitaldiktatur namens „EU“) ohne Wenn und Aber abzuhandeln sein.

Wer sich dieser Sicht- und Herangehensweise verschließt, muss sich unserer Ansicht nach wenigstens fragen lassen, welche Ziele er oder sie wirklich verfolgt und was das, was er oder sie erreichen will, mit Begriffen wie Gemeinwohl, Demokratie und Menschenrechten zu tun haben sollen? – Selbstverständlich ist das nur unsere subjektive Meinung, aber die Erfahrung unserer Kontakte lehrt uns, dass sich hier eine Mehrheit schaffen und etablieren lassen kann, die für die Durchsetzung aller legitimen und viel zu lange ignorierten Ansprüche und Interessen des „Volkes von Deutschland“ unabdingbar erforderlich ist.

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