Grundlegendes

6. Februar 2009 um 23:54 | Veröffentlicht in Grundsätzliches | 2 Kommentare
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Hier soll zunächst einmal ganz allgemein auf die Grundlagen des Denkens und Handelns eingegangen werden, die für das auf dieser Seite vorgestellte und zur Diskussion gestellte Engagement maßgeblich sind. Dabei gilt es – aus unserer Sicht (AmSeL) – klar festzustellen, dass die zuerst als Initiative ins Leben gerufene Gruppe, die sich im Juli 2007 den bürokratischen und finanziellen Kraftakt einer Vereinsgründung aufgebürdet hat, ganz gewiss nicht vorgehabt hatte, sich im großen Stil mit den Machenschaften der „Weltpolitik“ auseinanderzusetzen. Doch wie heißt es doch gleich so schön und leider treffend: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Es kann aber gerade deswegen nicht nur um die „AmSeL“ gehen … man muss insbesondere auch die Volksgewerkschaft einbeziehen und natürlich nicht weniger die Notwendigkeit, dass alle aktiv um eine Veränderung unserer Gesellschaft und ihrer Rolle im „Staatswesen“ bemühte Gruppen (etc.) ihre Bemühungen, Kompetenzen und selbstverständlich auch ihre Kapazitäten viel stärker bündeln müssen, damit auf dem Umweg einer basisdemokratischen Reform der Politik alle anderen zu konstatierenden Probleme gelöst werden können. Diese Ausgangslage möchte ich hier „so kurz als möglich“ darlegen und mit Verweisen zu umfangreicheren und weiterführenden Informationen verbinden.

Damit zunächst zur I.B.E. AmSeL e.V.

Sie war eher der „sozialromantisch unterlegte“ Ansatz, bürgerschaftliches Engagement (nach der wissenschaftlichen Definition desselben) im Sinne einer klassen- und „spartenübergreifenden“ (von uns kurzerhand „multifunktional“ umschriebenen) Solidarität zum einen mit gesundem Menschenverstand und Lebenserfahrung zu bereichern, um es dann, zum anderen, der Alltagsrealität entsprechend zu gestalten, die von akademischen Beobachtern/Ratgebern/Experten und insbesondere von den politischen Akteuren – von der vorrangig „betroffenen“ kommunalen Basis an aufwärts – entweder ignoriert oder tatsächlich nicht wahrgenommen wird.

Der akademische Lösungsweg hinsichtlich einer auf bürgerschaftlichem Engagement basierenden Umgestaltung und Zukunftssicherung des Sozialstaats geht beispielsweise davon aus, dass sich beides durch ein „gleichberechtigtes Zusammenwirken“ von aktiven Bürger/innen, mit der Kommunalverwaltung und etablierten Verbänden erreichen ließe. Wie absurd und realitätsfremd dies für „normale Gemeinden und Regionen“ anmuten muss, wird jeder bestätigen können respektive müssen, der irgendwann einmal aus ähnlichen Motiven heraus einen Verein zu gründen und dessen Engagement in seiner Region zu etablieren versuchte! Es mag in den „Heimatgemeinden“ des einen oder anderen Wissenschaftlers (beispielsweise Freiburg, das auch in anderer, ganz sicher nicht „gemeinwohlorientierter“ Hinsicht eines der bedeutendsten Zentren in Deutschland ist!) einigermaßen funktionieren – aber dann nicht ohne unvermeidbare Abstriche, die zugunsten der „wohlhabenden Bürger“ sowie des wirtschaftlichen und politischen Establishments bei der Umsetzung in Kauf zu nehmen sind.

Um es abzukürzen und gleichzeitig auf den Punkt zu bringen: wie wir bei unserem diesbezüglichen Versuch feststellen mussten – oder präziser: im Verlauf von mehreren Anläufen – ist eine Zusammenarbeit mit etablierten Verbänden weder möglich noch von diesen gewünscht. (Was soll man auch anderes erwarten, wenn man herausfindet, dass bspw. die Caritas für bestimmte „soziale Hilfsleistungen“ Gebietsschutz beantragt und diesen selbstverständlich auch zugesprochen bekommt? Dass die etablierten gemeinnützigen Verbände aller Konfessionen und sonstiger Urheberschaft soziales Engagement im Rahmen einer „Wohlfahrtsindustrie“ als profitorientierten Wettbewerb behandeln und dafür gerne auch 1-€-Jobber in Anspruch nehmen, um ihre Personalkosten zu minimieren und den Gewinn aus der „gemeinnützigen Leistungserbringung“ gleichzeitig optimieren zu können, sollte mittlerweile in der geschätzten Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit angekommen sein!?) …

Die Kommunal- und Kreisverwaltung ist auch nicht im Mindestens kommunikativer und kooperativer. Dabei weisen sie das vorgestellte Konzept aber keineswegs rundheraus als nicht realisierbar (oder wie auch sonst immer ablehnend) zurück , sondern sind auf umfassende Eigensicherung bedacht und gehen „subtiler“ vor: sie ignorieren die Anfragen und Kooperationskonzepte einfach, spielen Vogel Strauß und gehen davon aus, dass sich das „Konkurrenz- und Ruhestörungsproblem“ alleine mangels wirtschaftlicher Masse früher oder später von selbst erledigen wird. – In unserem konkreten Fall, der ganz sicher kein Einzelfall mit Alleinstellungsmerkmal sein dürfte, lässt sich das auch deshalb recht simpel und zugleich überzeugend erklären, weil die zuständigen Damen und Herren unseres Kreises – allen voran der stolze Erfinder (?), der Herr Sozialdezernent – bei ihrer „alternativlosen Vorstellung“ von einer fairen und erfolgversprechenden Vermittlungstätigkeit lieber auf eine heftig beworbene „Teilzeitarbeitsbörse“ sowie die Zusammenarbeit mit (gelinde gesagt) dubiosen Firmen aus dieser Branche und dem „Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft“ setzen. – Ich denke, mehr muss man nicht mehr anführen, um unmissverständlich aufzuzeigen, „wes Geistes Kind“ hinter diesen und ähnlichen Vorgehensweisen steckt!

Der offiziell von führenden Sozialwissenschaftlern und anderen Experten aus „mehr oder weniger angrenzenden“ Bereichen propagierte Weg zu einer für alle Beteiligten gleichermaßen förderlichen Optimierung des bürgerschaftlichen Engagements als Ersatz für den und Zukunftssicherung des Sozialstaats muss demzufolge als nicht gangbar bezeichnet werden.

Der alternative Weg – über die Generierung von Spenden oder anderen Formen der finanziellen Unterstützen, die für das Aufstellen und die Durchführung der von uns geplanten Projekte leider unabdingbar ist – ist aus denselben Systemgründen ebenfalls verbaut. Die mit der wirtschafts- (kapital-) freundlichen Auslegung der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik Hand in Hand gehende Hetz- und Spaltungspropaganda der Massenmedien und diverser „Denkfabriken“ stellt nicht erst, aber um einiges nachhaltiger seit der „Wiedervereinigung“, den „Geburtswehen“ und der schlussendlichen Einführung von Hartz IV sicher, dass solidarische Strukturen unter den „verfeindeten Klassen“ nicht entstehen und selbst in sich schlüssige, unübersehbar dem in keinster Weise eingeschränkten Gemeinwohl dienende und alleine deswegen bessere Alternativen kaum eine Chance haben, jemals zur praktischen Umsetzung zu gelangen.

Wenn man an diesem Punkt ankommt und erkennen muss, dass man mit seinem Bestreben gegen die Windmühlenflügel einer „neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie“ anzukämpfen versucht, die in sich selbst nur als demokratiefeindlich und hochgradig unsozial beschrieben werden kann, dann muss man erkennen, dass man auf der Schiene der „konfrontativen Kooperation“ und grenzenloser Einsatzbereitschaft (ehrenamtlicher Art!) keinen Blumentopf gewinnen kann. – Und dann ist man, zumindest als ernsthaft bemühter und nicht auf den Kopf gefallener Mensch, letztendlich auch dazu gezwungen, sich tiefer in das Netzwerk der wahren Ursachen für die inakzeptablen Zustände in unserem Land hinein zu wühlen … das letztlich aus Sicht des unverdrossen weiter arbeitenden Kerns unseres Vereins zu vermeldende Ergebnis können sie gerne hier >gedanken-zum-zustand-unseres-landes-fulltext< nachlesen und einer eingehenden objektiven Überprüfung unterziehen.

ABER … WARNUNG!!!

Die darin aufgestellten Behauptungen und zusammengestellten Beweise können für Scheuklappen tragende, dem Mainstream der Milliardärsmedien bedingungslos folgende und immer noch an das Verantwortungsbewusstsein eines/einer Politiker/in glaubende Menschen gravierende gesundheitliche Risiken bergen … beispielsweise könnte man aufwachen und danach ernstliche Schlaf- oder anhaltende Bewusstseinsstörungen an sich feststellen … Für bleibende Schäden gleich welcher Art wird keine Haftung übernommen – im Zweifelsfalle konsultieren Sie besser den/die Europa-, Bundestags- oder Kreistagsabgeordnete/n ihres Wahlkreises oder die örtliche Niederlassung der mit Allwissenheit gesegneten „Qualitätsmedien“!

Vieles von dem, was wir bei unseren Recherchen herausfanden, war uns nicht wirklich neu, aber wir begannen es nach und nach aus der richtigen Perspektive zu sehen und zuvor bereits vermutete Zusammenhänge entpuppten sich als ein erschreckend leicht zu durchschauendes Netzwerk von Abhängigkeits- und Interessenverflechtungen, das sich um den gesamten Globus spannt und dessen Fäden früher oder später aus „unerfindlichen Gründen“ alle in und um Deutschland herum zusammenlaufen!

Gut … das war dann aber auch der Moment, da wir uns klarmachen mussten, dass wir nicht länger kleine Brötchen backend unserem Traum von regionalen Solidargemeinschaften von Menschen nachhängen dürfen, sondern unseren großen Gesamttraum mit bedeutend mehr Nachdruck und gewaltig erhöhtem Einsatzwillen zur Verwirklichung führen müssen, wenn wir mit dazu beitragen wollen, dass der „große Plan der globalen Geld- und Machteliten“ (ich nenne sie gerne und aus Überzeugung auch „die Strippenzieher“, die all die Marionetten nach ihrem Drehbuch tanzen lassen, die das gemeine Volk als „VIPs“ – sehr wichtige Persönlichkeiten hofiert!) durchkreuzt werden kann. Gelingt das nicht, brauchen wir uns um unsere Zukunft keine Sorgen mehr zu machen …

weil sie dann bereits als beendet angesehen werden muss, noch ehe sie angebrochen ist.

Und darum auch unser Schulterschluss mit der Volksgewerkschaft und unser Angebot an andere Aktivisten, Querdenker, echte „Reformer“ und der christlichen Grundlehre (nicht dem Abklatsch der kirchlichen Glaubenslehre!) der Nächstenliebe verbundene Menschen, sich uns ebenfalls mit der gleichen Entschlossenheit und Zielsetzung anzuschließen!

Damit nun zur Deutschen Volksgewerkschaft e.V.i.G. (offizielle Gründung 27./28.03.2009)

Das – aus unserer Sicht – Wichtigste zuerst: die Namensgebung war eine „relativ schwere Geburt“, aber letztendlich musste man sie so gestalten, dass der Zweck unmissverständlich klar wird, dem dieser Verein, der als Vorläufer und späterer operativer Zweig einer gemeinnützigen Stiftung dienen wird, ohne Einschränkung gewidmet werden soll.

Dieser Zweck und die damit verbundene Zielsetzung ist es, eine echte Interessenvertretung für die gesamte Bevölkerung unseres Landes zu installieren, wobei zwangsläufig die Interessen jener zahlenmäßig beständig zunehmenden Bevölkerungsgruppen in den Vordergrund gestellt werden müssen, die hierzulande keine anderweitige Lobby besitzen. Insofern ist die Zusammensetzung des Namens aus den Substantiven Volk und Gewerkschaft absolut zutreffend, wenngleich die Initiatoren und wir aktiven Mitglieder großen Wert auf die Feststellung legen, dass man keine Vergleiche zwischen dieser Interessenvertretung und herkömmlichen Gewerkschaften anstellen sollte, da diese in weiten Bereichen – zumindest in Bezug auf ihre „führenden Köpfe“ – nachhaltig zum Entstehen der heute zu beklagenden Zuständen beigetragen haben.

Dafür, dass etwas Vergleichbares bei der Volksgewerkschaft auch „im ungünstigsten denkbaren Fall“ nicht geschehen kann, soll unter anderem das Vorhaben garantieren, möglichst viele Vereine, Initiativen und Organisationen, aber natürlich auch Privatpersonen mit ihren individuellen Ideen und Zielsetzungen zu integrieren und alle maßgeblichen Entscheidungen demokratisch und ohne Hierarchiebildung anzustreben und zur Umsetzung zu bringen.

So weit das theoretische Vorhaben, bei der Umsetzung in die Praxis sind nun Sie alle gefordert, da sie ohne Ihre Handlungsbereitschaft, ein an der brutalen Realität unserer Zeit und Gesellschaft ausgerichtetes Umdenken und letztlich das entschlossene Eintreten (auf allen Ebenen!) nicht gelingen kann, wodurch die Verantwortung dann auf die relativ wenigen Schultern der aktiven Initiativ- und Gründungsmitglieder verteilt werden und bleiben müsste!

Wir von der I.B.E. AmSeL e.V. – sowohl als engagierte Vereinsaktivist/innen als auch in unserer elementaren Eigenschaft als eigenständig und ungebunden denkende, fühlende und handelnde Menschen – sind nicht nur bereit, einen Teil dieser Verantwortung zu übernehmen, sondern auch – im Verbund mit möglichst vielen Gleichgesinnten und den Initiatoren der DVG – sicherzustellen, dass das oben umschriebene Vorhaben vollständig realisiert werden und den damit verbundenen Sinn und Zweck erfüllen kann!

Für den Moment möchten und müssen wir im Zusammenhang mit weiterführenden Detailinformationen auf die Seiten der Initiatoren … Volksgewerkschaft und Mensch trau dich …. sowie auf die Infoseite der aktiven Mitglieder … verweisen.

Nach dem Gründungstreffen und erfolgter Eintragung des Vereins werden wir einen gemeinsam erarbeiteten Bericht veröffentlichen, dem jedes offizielle Gründungsmitglied auf den jeweils eigenen Seiten natürlich auch noch persönliche Eindrücke und Perspektiven beifügen kann und wird.

Damit zum Schluss … eine letzte Anmerkung dazu, warum das oben vorgestellte Konzept das „derzeit Beste auf dem Markt der massierten Veränderungsbestrebungen“ darstellt und warum sich ihm auch kritische Wissenschaftler, Experten aller relevanten Bereiche und politische Alternativen unserer Meinung nach ohne Wenn und Aber – wenigstens kooperativ – anschließen sollten

Dieses Thema wurde ja im Eröffnungs- und Willkommensbeitrag bereits recht ausführlich behandelt. Weitere Stellungnahmen und Informationen dazu können Sie auch in diesem Dokument nachlesen >aufbruchsthese-teil-i-bis-iv<, das ich etwas anmaßend mal als „meine Aufbruchsthese“ zu betiteln wagte. Darin ist auch der Themenkomplex „Bündelung von Kompetenzen und Aufklärungstätigkeit“ behandelt, für den eine stärkere Verschmelzung von „Volks- und Expertenmeinung“ nicht nur höchst wünschenswert, sondern definitiv unabdingbar zu nennen ist.

Trotzdem noch einmal ansprechen muss und möchte ich, dass es im Vorgehen gegen die politische Klasse und deren vielköpfige „Lobbyisten, Meinungsmacher und Berater“ ganz entscheidend darauf ankommen wird, deren uneinholbaren Vorteil der nahezu unerschöpflichen Finanzmittel und einer im Alleingang alternativlos gestalteten Definitionshoheit mit der schieren Masse von Menschen auszugleichen, die zum Umdenken und zu einem echten demokratischen Aufbruch in jeder Hinsicht bereit sind – und dazu auch stehen wollen und können!

Je breiter und überzeugender diese Basis gestaltet werden kann, auf je mehr Schultern ihre Ideen und die Verantwortung für die praktische Umsetzung verteilt werden, desto erfolgversprechender kann man der traditionellen, de facto überholten und sich gerade (wie lange noch, weiß man nicht!) in Selbstauflösung begriffenen Übermacht der globalen Hochfinanz entgegentreten … und gleichzeitig, was man als einen ganz bedeutsamen Faktor ansehen sollte und muss, wird eine derart aufgestellte Bewegung ungleich schwerer ausrechenbar, was im Umkehrschluss zu einer erhöhten Sicherheit für alle aktiven Beteiligten beitragen wird. Diesem Gesichtspunkt sollte man angesichts der Machenschaften unserer politischen Klasse, die intensiv damit beschäftigt ist, sämtliche Grund- und Freiheitsrechte im Sinne des Schutzes dieser angeschlagenen Eliten aufzulösen, wahrlich erhöhte Aufmerksamkeit zuwenden.

Dafür gilt es aber auch, dass eine Gegenbewegung wirklich alle Bereiche und Formen des aktiven Engagements, der Information- und Aufklärungsarbeit einschließen und untereinander mit einer höchstmöglichen Toleranz und Kooperationsbereitschaft agieren muss. – Dass hierzu beileibe nicht alle Formen von (religiösen und ideologischen) Weltanschauungen und Gedankengut gehören, bedarf unter demokratisch denkenden, einzig an den universalen Menschenrechten, Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und einem vernünftigen (durchaus auch demütigen) Umgang mit der Natur orientierten Freigeistern, Querdenkern und Aktivist/innen sicher keiner erneuten expliziten Betonung.

Wenn man all das, was ich hier und in den oben genannten Dokumenten verständlich zu machen und argumentativ darzulegen versuchte, einmal ganz objektiv zusammenfasst, dann ist das, was wir ermöglichen und umsetzen müssen, nicht mehr und nicht weniger als eine bis dato noch nie dagewesene Art einer unblutigen Revolution, die aber nur dann erfolgreich sein und die von den Eliten und ihren Marionetten angestrebte Eskalation der Gewalt verhindern kann, wenn sie zuallererst in den Köpfen und Herzen der Menschen stattfindet und die enorm hohen Hürden zu überwinden vermag, die von denselben Kräften auf dem Weg zur rein zwischenmenschlichen und vernünftigen Solidarität errichtet wurden.

Das soll für heute der letzte „Denkanstoß“ gewesen sein, den ich in diesem Gesamtzusammenhang anbringen möchte. Bitte nicht vergessen … wir wollen nicht den einen vorgekauten Meinungs-Mainstream durch einen anderen ersetzen, sondern ein Denken befördern, das a) eine starke, in sich geschlossene Gemeinschaft mit Leben erfüllen kann, in der jedes Mitglied uneingeschränkt für jedes andere einzutreten bereit ist und alle zusammen einen Traum wahrmachen wollen, der alle Unzulänglichkeiten unserer Spezies überwinden zu helfen vermögen soll … und b) die dafür erforderliche Handlungs- und Vorgehensweise in den Köpfen und Herzen aller sich aktiv dazu bekennenden und daran teilnehmenden Menschen zu einer sich selbst zweifelsfrei erklärenden und natürlichen Reaktion auf die den gegenteiligen Zielsetzungen geschuldeten Machenschaften der „Welteliten“ machen muss.

Zugegeben, alleine der Umstand, dass so etwas noch niemals versucht, geschweige denn auch nur ansatzweise erreicht wurde, lässt das sicherlich als ein sehr – in der Vorstellung mancher Skeptiker und/oder Kleingeister sicherlich zu – hoch gestecktes Ziel anmuten. Doch wenn man es versucht und dazu überzugehen lernt, auch das scheinbar kleinste und unbedeutendste Problem aus einer „kosmischen oder globalen“ Perspektive heraus zu betrachten … und wenn man dann auch noch erkennt, dass irgendwie alles zusammenhängt und nichts von all dem, was uns belastet, unterdrückt, entrechtet und schlussendlich entweder tötet oder versklavt, absolut nicht zufällig entstanden ist, dann sollte sich auch der Blickwinkel bezüglich des möglichen Erreichens dieses Ziels nachhaltig verändern. Nicht nur, aber insbesondere auch, weil das Erwachen der Menschen – in aller Welt und auch rings um Deutschland – bereits unübersehbar begonnen hat und alles „irgendwie nur noch auf das Erwachen des Deutschen Michels“ zu warten scheint … lesen Sie bitte auch im Zusammenhang mit dieser „hanebüchenen Behauptung“ hier >Gedanken zum Zustand unseres Landes – Link s. o.< noch einmal nach und verfolgen sie unbedingt die eingebauten Quellenhinweise!

In diesem Sinne, danke für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld!

Ich hoffe im Namen meiner Mitstreiter und allen kooperierenden Freunden und Partner, dass hier (und gerne auch anderswo) schon bald eine rege und zielführende Diskussion entstehen wird, die diesen Hoffnungsschimmer am Horizont der Menschheitsgeschichte und Menschlichkeit unaufhörlich mehr zum Leuchten bringen kann … bis er eines Tages so hell und mächtig geworden sein wird, dass die Dunkelheit der heute herrschenden Eliten davon verschlungen und für alle Zeiten überwunden werden kann!

Ich weiß … das klingt fast schon „unerträglich pathetisch“, aber bevor Sie so darüber urteilen, werfen Sie bitte noch einmal einen Blick auf die Sie und uns alle umgebende Wirklichkeit und vergleichen diese mit den „Thesen“, die wahrlich nicht nur meine Wenigkeit und die mir eng verbundenen Menschen zu dieser überzeugten Sicht- und Denkweise zwingt.

Mit freundlichen, solidarischen und zuversichtlichen Grüßen

HDZ

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  1. […] in unser aller Sinne anstreben möchten. – Deshalb hier zwei Links zu Artikeln auf jener Baustelle, die mich momentan von anderen Dingen abhält … was ich aber auch in Kauf nehme, weil sie den […]

  2. Habe zum ersten Mal eine Mail von Ihnen erhalten, kenne Sie nicht weiß nicht was genau Ihr Anliegen ist.

    Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, um mir kurz und bündig zu erklären
    was Ihr Anliegen genau ist.

    Es grüßt Sie Ulrich Schultze Tel: 07558- 92 18 94


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